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Focke Wulf 190 - Baubericht und Bauplan

Die Focke Wulf habe ich mit Hilfe einer Dreiseitenansicht und eines Spantensatzes gebaut, den ich auf die passende Größe umskaliert habe. Die Qualität der Zeichnung hat durch das Umskalieren etwas gelitten, aber es reicht allemal um ein vernünftig fliegendes Modell zu bauen. Hier kann der Plan als pdf Version heruntergeladen werden.

 

 

Die Daten meiner FW 190 sind wie folgt:

Modell FW 190 D
Spannweite 90 cm
Länge 75 cm
Gewicht 380 g
Motor 40g
Batterie 3S 1500 mAh
Flugzeit ca. 10-12 min

Hier kann man den Plan als pdf herunterladen. Er ist auf A4 Papier zerteilt. Bitte ohne automatische Seitenanpassung des Druckers drucken.

Baubericht

Hier möchte ich in einigen Bildern den Bau meiner FW 190 beschreiben. Sollte es Fragen geben, oder Bedarf an weiteren Tipps und Anregungen bestehen, bitte einfach melden. Ich freue mich auch über Nachricht + Foto, falls jemand das Modell nachbaut oder nachgebaut hat!!

 

1 Die "Grundplatte" ausgeschnitten aus 6 mm Depron. Die Schlitze an der Unterseite dienen zur Aufnahme der Flächenverbinder. Diese habe ich ebenfalls aus 6 mm Depron hergestellt und auf die Oberseite der Tragflächen geklebt, daher ergibt sich der leichte Winkel der Schlitze.
2 Als nächstes werden die halbierten Spanten auf die Grundplatte geklebt. Später wird eine Schale aus 3mm Selitron außen herum "gewickelt" und mit Uhu-Por oder PU-Kleber verklebt.
3 In den Schlitz am Heck wird das Höhenruder eingesteckt. Dies ist ebenfalls aus 6 mm Depron geschnitten und mit Strappingtape anscharniert. Die Verbindung zwischen beiden Teilen des Höhenruders ist mittels eines u-förmig gebogenen Drahtes erfolgt.
4 Die Tragflächen habe ich vorerst aus einer Platte 6 mm Depron hergestellt. Der Tragflächentyp "gebogene Platte" hat zwar sehr viel Auftrieb, er war mir aber zu unstabil und das Modell zu langsam. Daher habe ich die Profiltiefe reduziert und einfach eine Unterseite aus 3mm Depron druntergeklebt. Alles wurde dann mit Japanpapier und Parkettlack verstärkt und ist nun "bombenfest".
5 Hier die Verbindung der Tragflächen. An der Unterseite habe ich später eine Platte 6 mm Depron von ca. 5 cm Breite über beide Flächen geklebt, so dass sie zusammen mit den Verbindern an der Oberseite, den V-förmigen Sperrholzwinkeln und den Karbonrohren eine ausreichende Stabilität und eine schöne V-Form erhalten.
6 Hier sind die Querruder zu erkennen.
7 Beim Einkleben des Höhenruders (wie immer) auf genaue Ausrichtung achten. (Das Seitenruder habe ich nicht angelenkt, wäre aber einfach möglich.)
8 Der Motorträger aus einem Rest Platinenmaterial. Die Nasensektion habe ich zuvor mit mehreren Depronbrettchen aufgedoppelt. Das wird sehr stabil und sehr leicht!
9 Das Querruderservo ist in die Fläche eingebaut. Heute würde ich zwei Servos verwenden und diese jeweils direkt von die QR setzen.
10 Die Anlenkung des HR ist mittels Federdraht 1,5 mm gelöst.
11 Rohbau, Frontalansicht. Tragflächen sind eingeklebt.
12 Rohbau, Seitenansicht. (Der Akku kam nach dem Erstflug wesentlich weiter nach vorne, ein Stück weit vor das QR Servo. Der Schwerpunkt liegt bei mir bei etwa 30% der Flächentiefe.
13 Startklar zum Testflug. Anschließend habe ich das Modell mit 3mm Selitron beplankt. Die Haube habe ich aus mehreren Depron Brettchen aufgebaut und passend angeschliffen. Sie ist abnehmbar und erlaubt Zugriff auf Empfänger und Servos. In der Bugsektion liegt der Akku, er wird über eine eigene Klappe gewechselt (Siehe nächstes Foto).
14 Flugfertig. Im Vordergrund: Leitwerksbereich einer P51.